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Better Health, Brighter Future

Lebensrettende Formel: Häufige Bauchschmerzen + häufige Hautschwellungen = Verdacht auf hereditäres Angioödem


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Berlin, 16. Mai 2019 – Können immer wieder auftretende Bauchschmerzen und zusätzlich immerwieder auftretende Hautschwellungen eine gemeinsame Ursache haben? Ja! Diese Symptomekönnen Anzeichen für eine zwar seltene, aber schwerwiegende Erkrankung sein – das hereditäreAngioödem (HAE). Beim HAE treten Hautschwellungen vor allem an Armen, Beinen, Händenund Füßen, im Gesicht und im Genitalbereich auf, die viele für eine allergische Reaktion halten.Schwellungen der Schleimhäute im Bauchraum verursachen krampfartige Schmerzen, die u.a.als Zeichen einer Blinddarmentzündung oder eines Magengeschwürs fehlgedeutet werden. DieKonsequenz: Die Betroffenen leiden oft Jahre oder sogar Jahrzehnte, bis die wahre Ursacheerkannt wird. Und das kann lebensgefährlich werden, denn es treten auch Schwellungen imBereich des Kehlkopfs auf. Sie zählen zu der häufigsten Todesursache, wenn die Erkrankung nochnicht erkannt wurde. Der internationale HAE-Tag am 16. Mai soll daher die Aufmerksamkeit vonmöglichen Betroffenen und Ärzten auf die seltene Erkrankung lenken, um den langen Leidenswegbis zur Diagnose zu verkürzen. Denn: Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung kann nicht nurden Leidensweg der Betroffenen beenden, sondern auch deren Leben retten.

Der Verdacht auf HAE liegt nahe, wenn wiederholt 3-5 Tage andauernde krampfartige Bauchschmerzensowie Hautschwellungen ohne Jucken und Quaddeln auftreten, antiallergische Medikamente keineWirkung zeigen, erste Schwellungsattacken bereits im Kindes- und Jugendalter beobachtet werden undAngehörige unter ähnlichen Symptomen leiden (siehe Abbildung). Da die Schwellungen keinemtypischen Muster folgen, lässt sich nicht vorhersagen, wann und wo am Körper die nächste Attackeauftreten wird. Die Attacken selbst und die Angst vor der nächsten Attacke bedeuten enormeEinschränkungen im Alltag, im Familienleben, bei Ausbildung und Beruf sowie der Lebensqualität.

Mit Hilfe einfacher labordiagnostischer Untersuchungen ist die Erkrankung eindeutig feststellbar. Ärzteund Zentren mit HAE-Erfahrung (siehe www.leben-mit-hae.de/hae-service) sind dafür die richtige Anlaufstelle. Die Diagnose ist für viele Betroffene eine Erleichterung, denn es eröffnet sich für sie damit eine individuelle Behandlungsmöglichkeit. Für viele verbindet sich auch die Hoffnung, die jahrelange Unberechenbarkeit der Schwellungsattacken durch eine vorbeugende Behandlung zu überwinden.

Symptomcheck im Internet

Ob ein Beschwerdebild tatsächlich auf ein HAE hinweisen kann, lässt sich mit dem Symptomcheck unter www.leben-mit-hae.de/hae-feststellen überprüfen. Auf dieser Website sind ausführliche Informationen zum hereditären Angioödem für Interessierte, möglicherweise Betroffene und Patienten übersichtlich zusammengefasst. HAE-Patienten berichten über ihren Leidensweg bis zur Diagnose und von der neuen Lebensqualität, die mit der Diagnose und einer effektiven Therapie verbunden ist.

Die Besucher der Website finden die Adressen von Behandlungszentren, Selbsthilfegruppen und viele weitere maßgeschneiderte Angebote für Betroffene und deren Angehörige.

Informieren Sie sich unter www.leben-mit-hae.de über

  • Ursachen und Symptome – mit Symptomcheck
  • Diagnostische Möglichkeiten
  • Vorbeugung und Behandlung von Schwellungsattacken
  • Leben mit HAE – inklusive Patientengeschichten
  • Service-Bereich mit Adressen von Experten, Glossar, Fragen & Antworten sowie Material-Download

431 Wörter; 3.405 Zeichen inkl. Leerzeichen

Abbildung

Hereditäres Angioödem: Belastung während und zwischen den Schwellungsattacken, Anzeichen, Therapiemöglichkeiten

©Shire Deutschland GmbH, jetzt Teil der Takeda Group

Unser Engagement für das hereditäre Angioödem

Shire, jetzt Teil von Takeda, unterstützt Patienten seit 10 Jahren als zuverlässiger und dauerhafter Partner der HAE-Community. Wir sind vom Recht der Patienten auf eine maßgeschneiderte Behandlung überzeugt und fühlen uns einer fortgesetzten Innovation verpflichtet. Unser aktuelles Produktportfolio umfasst individuelle Therapieoptionen, um den verschiedenen Bedürfnissen der HAE-Patienten gerecht zu werden. Neben dem Fokus auf der Entwicklung neuer Behandlungen unterstützen wir maßgeschneiderte Angebote für die HAE-Community.


Über die Shire Deutschland GmbH, jetzt Teil der Takeda Group
Takeda ist ein forschungsgetriebenes, wertebasiertes und global führendes biopharmazeutisches Unternehmen mit Hauptsitz in Japan. Als größter japanischer Arzneimittelhersteller engagiert sich Takeda in 80 Ländern und Regionen weltweit dafür, Patienten mit wegweisenden medizinischen Innovationen eine bessere Gesundheit und eine schönere Zukunft zu ermöglichen. Takeda fokussiert seine Forschung auf die Therapiegebiete Onkologie, Gastroenterologie, Erkrankungen des zentralen Nervensystems und Seltene Erkrankungen – sowohl in eigenen Zentren als auch gemeinsamen mit externen Experten. Außerdem investiert Takeda zielgerichtet in Forschungsaktivitäten in den Bereichen Plasmabasierte Therapien und Impfstoffe, um eine noch stabilere und vielfältigere Pipeline aufzubauen. Dabei steht der Patient mit seinen Bedürfnissen jederzeit im Mittelpunkt: Unsere Mitarbeiter engagieren sich täglich dafür, die Lebensqualität von Patienten weltweit zu verbessern und die Zusammenarbeit mit Partnern im Gesundheitswesen voranzutreiben.

Die Shire Deutschland GmbH, seit dem 8. Januar 2019 Teil der Takeda Group, und die Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG, ergänzt durch weitere administrative Funktionen in Konstanz, steuern von Berlin aus die gesamten Takeda Aktivitäten für den deutschen Markt. Als Teil eines globalen Produktionsnetzwerkes betreibt Takeda in Deutschland Produktionsstätten im brandenburgischen Oranienburg sowie in Singen. Insgesamt sind mehr als 2.300 Mitarbeiter für Takeda in Deutschland tätig. Besuchen Sie uns im Internet: www.shire.de und www.takeda.de; Datenschutzhinweis: www.shire.de/impressum/privacy-notice und www.takeda.de/privacy

Kontakt 
Shire Deutschland GmbH
Shire ist jetzt ein Teil von Takeda
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Nina von Reden
Mobil: +49 172 633 17 53
Tel.: +49 30 206 582 260
E-Mail: nina.vonreden@takeda.com
Journalistenservice
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Dr. Michael Bonk
Tel.: +49 221 99 59 51 10
E-Mail: bonk@eickhoff-kommunikation.de

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